Anwendung – LED

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Anwendung – LED

Was sind die Vorteile für LEDs durch den Einsatz von NanoWired-Technologien?

Grundkenntnisse

  • Über 120°C nimmt die Dotierung unter Spannung ab → P-N-Übergang verschwindet / stirbt ab
  • So kann eine Leuchtdiode bis zu 119°C betrieben werden, sobald sie 120°C erreicht, stirbt sie sehr schnell den Wärmetod.
  • Wenn eine exakte Temperaturmessung und eine gute Wärmeverbindung geschaffen werden kann → kann man die LED immer näher an ihre an ihre maximale Temperaturbelastung heranführen.
  • Um die maximale Lichtausbeute aus Leuchtdioden herauszuholen, werden Leuchtdioden seit einigen Jahren nicht mehr in ihrem idealen Betriebspunkt (maximaler Wirkungsgrad) betrieben, sondern an dem Punkt des maximalen Stroms, an dem es gerade kein Backdoping gibt.
  • Normale Weichlote verlieren bei ca. 115°C ihre mechanische Festigkeit.
  • Lötschichten dehnen sich bereits stark aus und der Innenwiderstand des Übergangs steigt → führt zu einem weiteren
    zu einem weiteren Temperaturanstieg in der Fügestelle aufgrund der Verlustleistung → die maximale Lichtausbeute von Leuchtdioden kann mit normalen Weichloten, die mit normalen Weichloten, die keinen Zusatz für erhöhte Temperaturen haben, nicht erreicht werden.

KlettWelding

  • Das reine Kupfer leitet nicht nur den Strom besser und trägt damit zu einer vernachlässigbaren Erwärmung der Verbindung bei, sondern auch die resultierende Verlustleistung wird aufgrund der höheren Wärmeabgabe von Kupfer besser aus der Leuchtdiode abgeleitet.
  • Darüber hinaus bleibt die Festigkeit der Verbindung und damit auch die Leistung bei 120°C unbeeinflusst, da die Schmelztemperatur von Kupfer bei Schmelztemperatur von Kupfer bei 1.085°C liegt, gibt es bis über 500°C keine mechanisch relevanten Veränderungen im Material.
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